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Geschichte
Als Mitte der 70er Jahre in den Metropolen und politischen Brennpunkten
der Republik die ersten zarten Pflänzchen der Videobewegung keimten,
wurde man auch in Hannover auf die vielfältigen Möglichkeiten
des Mediums Video aufmerksam.
1978 gründete eine damalige studentische Stadtteilinitiative die
MedienWerkstatt Linden e.V., um Video
als Mittel der Gegenöffentlichkeit zu nutzen, Betroffene zu Wort
kommen zu lassen und
sie ins Bild zu setzen. Damit war der
Grundstein für eine Einrichtung gelegt, die sich im Laufe der Zeit zu
einem Medienzentrum mit überregionaler Bedeutung entwickelt hat.
Eine Vielzahl von Eigenproduktionen sind in
über 20 Jahren entstanden, zunächst von der "Bewegung" für die "Bewegung".
Später kamen Themen hinzu, die über den eigenen Tellerrand hinausschauten
und sich mit allgemeineren kulturellen, sozialen, politischen und geschichtlichen
Fragestellungen auseinandersetzten.
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